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Kommunale Wärmeplanung in Dortmund: Fernwärme, Wärmepumpe oder Gas – was Eigentümer jetzt entscheiden müssen

Die kommunale Wärmeplanung in Dortmund zeigt, welche Heizungsart wo sinnvoll ist. Erfahre, wie die Wärmeplanung deine Entscheidung für Fernwärme, Wärmepumpe oder Gas beeinflusst und welche Fristen gelten.

Kommunale Wärmeplanung in Dortmund: Fernwärme, Wärmepumpe oder Gas – was Eigentümer jetzt entscheiden müssen

Die kommunale Wärmeplanung ist für Immobilieneigentümer in Dortmund zu einem zentralen Thema geworden. Seit der Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) im Jahr 2024 hängt die Wahl der richtigen Heizungsart nicht mehr nur von persönlichen Präferenzen ab, sondern auch davon, wie die Stadt Dortmund ihre Wärmeinfrastruktur plant. Wer jetzt eine Heizung austauschen muss oder dies plant, sollte die kommunale Wärmeplanung kennen – sie gibt vor, welche Heizungsart in welchem Stadtteil langfristig sinnvoll und gesetzlich zulässig ist.

In diesem Ratgeber erfährst du, was die kommunale Wärmeplanung für Dortmund bedeutet, welche Fristen gelten und wie du als Eigentümer die richtige Entscheidung zwischen Fernwärme, Wärmepumpe und Gas triffst.

Was ist die kommunale Wärmeplanung?

Die kommunale Wärmeplanung ist ein strategisches Instrument, mit dem Städte wie Dortmund festlegen, wie die Wärmeversorgung bis 2045 klimaneutral werden soll. Sie teilt das Stadtgebiet in verschiedene Zonen ein:

  • Fernwärmegebiete: Hier wird der Ausbau oder die Verdichtung von Fernwärmenetzen geplant
  • Wasserstoffnetzgebiete: Gebiete, in denen perspektivisch Wasserstoff statt Erdgas durch die Leitungen fließen soll
  • Dezentrale Versorgungsgebiete: Hier sind individuelle Lösungen wie Wärmepumpen oder Solarthermie vorgesehen

Dortmund als Großstadt mit über 590.000 Einwohnern muss die Wärmeplanung bis spätestens Mitte 2026 vorlegen. Bis dahin gelten Übergangsregelungen, die Eigentümern mehr Zeit verschaffen.

Aktueller Stand der Wärmeplanung in Dortmund

Die Stadt Dortmund arbeitet derzeit an der Erstellung ihres kommunalen Wärmeplans. Erste Analysen zeigen:

Fernwärme-Potenzial: Dortmund verfügt bereits über ein ausgebautes Fernwärmenetz, das von DEW21 betrieben wird. Besonders in der Innenstadt, Innenstadt-Ost und Teilen von Hörde ist die Fernwärmeversorgung etabliert. Auch rund um den Phoenix-See wurde das Netz ausgebaut.

Gasnetz-Transformation: In vielen Stadtteilen wie Hombruch, Aplerbeck oder Brackel ist die Gasversorgung noch dominant. Hier wird geprüft, ob eine Umstellung auf Wasserstoff oder ein Rückbau zugunsten dezentraler Lösungen erfolgen soll.

Dezentrale Lösungen: In Außenbezirken wie Mengede, Scharnhorst oder Eving mit geringerer Bebauungsdichte sind Wärmepumpen oft die wirtschaftlichste Lösung.

Bis zur Veröffentlichung des finalen Wärmeplans sollten Eigentümer die Entwicklungen verfolgen und sich bei der Stadt oder bei DEW21 über geplante Maßnahmen in ihrem Stadtteil informieren.

Was bedeutet das Gebäudeenergiegesetz (GEG) für Dortmunder Eigentümer?

Das novellierte GEG – oft als "Heizungsgesetz" bezeichnet – schreibt vor, dass neue Heizungen ab 2024 zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Allerdings gilt diese Pflicht in Dortmund erst, sobald die kommunale Wärmeplanung vorliegt.

Wichtige Fristen für Dortmund:

  • Bis Mitte 2026: Dortmund muss die kommunale Wärmeplanung vorlegen
  • Ab Veröffentlichung: Die 65-Prozent-Regel greift für Neubauten in Neubaugebieten sofort
  • Bestandsgebäude: Bestehende Heizungen dürfen weiterlaufen und repariert werden; erst bei einem Heizungstausch nach Veröffentlichung der Wärmeplanung gilt die 65-Prozent-Regel
  • Übergangsfristen: Eigentümer haben nach Veröffentlichung des Wärmeplans noch mehrere Jahre Zeit für die Umstellung (abhängig vom Gebiet)

Wichtig: Geht deine Heizung vor Veröffentlichung der Wärmeplanung kaputt und ist nicht mehr reparabel, darfst du auch eine neue Gas- oder Ölheizung einbauen – allerdings mit der Maßgabe, dass ab 2029 schrittweise steigende Anteile erneuerbarer Energien (Biogas, Biomethan) beigemischt werden müssen.

Fernwärme in Dortmund: Wo ist sie verfügbar?

Fernwärme ist für viele Eigentümer eine komfortable Lösung: keine eigene Heizungsanlage im Keller, kein Schornstein, geringer Wartungsaufwand. In Dortmund wird Fernwärme überwiegend aus Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt, zunehmend auch aus erneuerbaren Quellen.

Vorteile von Fernwärme:

  • Kein eigener Heizkessel erforderlich
  • Geringer Platzbedarf
  • Wartungsarm
  • Erfüllt die 65-Prozent-Regel, wenn das Netz entsprechend zertifiziert ist
  • Keine Emissionen vor Ort

Nachteile:

  • Abhängigkeit vom Versorger und dessen Preisgestaltung
  • Hohe Anschlusskosten (je nach Entfernung zum Netz)
  • Nicht überall verfügbar

Wo ist Fernwärme in Dortmund verfügbar?

Aktuell sind vor allem zentrale Stadtteile erschlossen:

DEW21 plant weitere Ausbauschritte. Wenn dein Gebäude in einem potenziellen Fernwärmegebiet liegt, kann es sinnvoll sein, mit dem Heizungstausch zu warten, bis das Netz ausgebaut ist – insbesondere, wenn die alte Heizung noch funktioniert.

Wärmepumpe: Die flexible Lösung für viele Dortmunder Stadtteile

Wärmepumpen gelten als Standardlösung für die dezentrale Wärmeversorgung. Sie entziehen der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser Wärme und heizen damit das Gebäude. Besonders in Gebieten ohne Fernwärme- oder Wasserstoffperspektive sind sie die zukunftssichere Wahl.

Vorteile von Wärmepumpen:

  • Erfüllen die 65-Prozent-Regel problemlos
  • Unabhängigkeit von Energieversorgern
  • Förderfähig (bis zu 70 % Zuschuss möglich)
  • Kombinierbar mit Photovoltaik für hohe Autarkie
  • Keine fossilen Brennstoffe, keine CO₂-Emissionen vor Ort

Nachteile:

  • Hohe Anschaffungskosten (10.000–25.000 Euro je nach System)
  • Stromkosten können bei schlecht gedämmten Gebäuden hoch sein
  • Bei Altbauten oft nur mit zusätzlicher Dämmung oder größeren Heizkörpern effizient
  • Platzbedarf für Außengerät (Luftwärmepumpe) oder Bohrung (Erdwärmepumpe)

Für welche Stadtteile sind Wärmepumpen besonders geeignet?

In Dortmund bieten sich Wärmepumpen vor allem in diesen Gebieten an:

In dicht bebauten Altbauquartieren wie dem Kreuzviertel oder dem Unionviertel kann eine Wärmepumpe technisch anspruchsvoller sein, ist aber mit entsprechender Sanierung ebenfalls machbar.

Gas: Noch eine Option – aber mit Unsicherheiten

Eine neue Gasheizung ist in Dortmund bis zur Veröffentlichung der Wärmeplanung weiterhin erlaubt. Doch die Entscheidung für Gas birgt Risiken:

Was spricht noch für Gas?

  • Bewährte, kostengünstige Technik
  • Geringere Anschaffungskosten als Wärmepumpe oder Fernwärme-Anschluss
  • Bestehende Infrastruktur vorhanden
  • "H2-ready"-Geräte können später auf Wasserstoff umgerüstet werden

Was spricht gegen Gas?

  • Unsichere Zukunft: Wenn dein Stadtteil nicht als Wasserstoffnetzgebiet ausgewiesen wird, musst du die Heizung möglicherweise erneut austauschen
  • Steigende Kosten: CO₂-Preis und Gaspreis werden voraussichtlich weiter steigen
  • Beimischpflicht: Ab 2029 müssen 15 % erneuerbare Energien (Biogas) beigemischt werden, ab 2035 30 %, ab 2040 60 %
  • Keine oder geringe Förderung: Gasheizungen werden kaum noch gefördert

Für wen ist Gas noch sinnvoll?

  • Eigentümer, die kurzfristig eine Heizung ersetzen müssen und auf die Wärmeplanung warten möchten
  • Gebäude in Gebieten, die voraussichtlich auf Wasserstoff umgestellt werden
  • Übergangsweise als Brückentechnologie, wenn eine umfassende Sanierung geplant ist

Entscheidungshilfe: Welche Heizung passt zu deinem Dortmunder Objekt?

Checkliste für deine Heizungsentscheidung:

  1. Warte auf die kommunale Wärmeplanung: Wenn deine Heizung noch funktioniert, lohnt es sich, die Veröffentlichung der Wärmeplanung (bis Mitte 2026) abzuwarten

  2. Prüfe Fernwärme-Verfügbarkeit: Liegt dein Objekt in einem Fernwärmegebiet oder nahe einem bestehenden Netz? Kontaktiere DEW21 für Informationen

  3. Bewerte dein Gebäude:

    • Gut gedämmt, moderne Heizkörper: Wärmepumpe ist ideal
    • Altbau, unsaniert: Fernwärme oder Gas mit späterer Umstellung
    • Neubau: Wärmepumpe, idealerweise mit Photovoltaik
  4. Berücksichtige deine Finanzen: Wärmepumpen und Fernwärme-Anschlüsse sind teurer in der Anschaffung, aber langfristig oft günstiger

  5. Nutze Fördermittel: Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst Wärmepumpen mit bis zu 70 % (Basis 30 %, plus Boni für Geschwindigkeit, Einkommensabhängigkeit, Wärmepumpen-Bonus)

  6. Plane langfristig: Eine Heizung hält 20–30 Jahre. Welche Lösung ist in deinem Stadtteil zukunftssicher?

Fördermittel für den Heizungstausch in Dortmund

Der Bund fördert den Umstieg auf erneuerbare Heizungen großzügig:

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG):

  • Basisförderung: 30 % für Wärmepumpen, Solarthermie, Biomasseheizungen
  • Klimageschwindigkeitsbonus: +20 % bei Austausch alter Öl-, Kohle-, Gasetagen- oder Nachtspeicherheizungen (bis 2028)
  • Einkommensbonus: +30 % für Haushalte mit zu versteuerndem Jahreseinkommen unter 40.000 Euro
  • Effizienzbonus Wärmepumpe: +5 % für besonders effiziente Geräte
  • Maximum: 70 % Förderung, maximal 30.000 Euro förderfähige Kosten (= max. 21.000 Euro Zuschuss)

Förderung von Fernwärme:

  • Anschluss an ein Fernwärmenetz wird mit bis zu 30 % (ggf. plus Boni) gefördert
  • Voraussetzung: Das Netz muss einen Fahrplan zur Klimaneutralität vorweisen

Regionale Förderung:

Prüfe auch kommunale oder Landesförderprogramme NRW. Die Stadt Dortmund und das Land NRW bieten gelegentlich ergänzende Zuschüsse für energetische Sanierungen.

Praktische Schritte für Eigentümer

1. Heizung läuft noch stabil?

  • Warte bis Mitte 2026 auf die kommunale Wärmeplanung
  • Lass die Heizung regelmäßig warten, um ihre Lebensdauer zu verlängern
  • Informiere dich über geplante Fernwärme-Ausbauten in deinem Stadtteil

2. Heizung muss kurzfristig getauscht werden?

  • Prüfe Fernwärme-Verfügbarkeit bei DEW21
  • Hole Angebote für Wärmepumpen ein (mindestens 3 Vergleichsangebote)
  • Erwäge eine H2-ready-Gasheizung als Übergangslösung, wenn Wärmepumpe nicht wirtschaftlich ist
  • Beantrage Förderung vor Auftragsvergabe

3. Sanierung geplant?

  • Kombiniere Dämmung mit Heizungstausch – das steigert die Effizienz einer Wärmepumpe
  • Prüfe Photovoltaik für Eigenstromerzeugung
  • Nutze KfW-Kredite für energetische Sanierungen (z. B. KfW 261)

4. Mehrfamilienhaus oder Vermietung?

  • Berücksichtige die Umlagefähigkeit der Heizkosten
  • Informiere Mieter frühzeitig über geplante Maßnahmen
  • Prüfe Contracting-Modelle (Dienstleister übernimmt Investition und Betrieb)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann muss ich in Dortmund meine Heizung austauschen?

Es gibt keine generelle Austauschpflicht für funktionierende Heizungen. Erst wenn eine Heizung irreparabel defekt ist oder du sie freiwillig tauschen möchtest, greift nach Veröffentlichung der kommunalen Wärmeplanung (voraussichtlich Mitte 2026) die 65-Prozent-Regel. Ausnahme: Öl- und Gasheizungen, die älter als 30 Jahre sind, müssen in der Regel ausgetauscht werden – es sei denn, du bewohnst dein Ein- oder Zweifamilienhaus seit mindestens Februar 2002 selbst.

Darf ich jetzt noch eine neue Gasheizung einbauen?

Ja, bis zur Veröffentlichung der kommunalen Wärmeplanung in Dortmund (voraussichtlich Mitte 2026) darfst du noch eine neue Gasheizung einbauen. Allerdings musst du ab 2029 schrittweise steigende Anteile erneuerbarer Energien (Biogas) beimischen. Langfristig ist Gas nur in Wasserstoffnetzgebieten zukunftssicher.

Was passiert, wenn mein Stadtteil kein Fernwärme- oder Wasserstoffgebiet wird?

Dann musst du auf eine dezentrale Lösung setzen, in der Regel eine Wärmepumpe. Bestehende Gasheizungen dürfen weiterlaufen, müssen aber bei einem späteren Austausch durch eine klimafreundliche Variante ersetzt werden. Plane daher langfristig und berücksichtige die Wärmeplanung bei deiner Entscheidung.

Wie erfahre ich, ob in meinem Stadtteil Fernwärme geplant ist?

Die Stadt Dortmund wird die kommunale Wärmeplanung öffentlich zugänglich machen. Bis dahin kannst du dich bei der Stadt Dortmund (Umweltamt) oder bei DEW21 erkundigen, ob Ausbaupläne für deine Straße bestehen. Auch Bürgerinformationsveranstaltungen werden angekündigt.

Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau?

Ja, aber die Effizienz hängt vom Dämmstandard und den Heizkörpern ab. In unsanierten Altbauten mit kleinen Heizkörpern kann eine Wärmepumpe hohe Stromkosten verursachen. Oft lohnt sich eine Kombination aus Dämmung, größeren Heizkörpern (Niedertemperatur) und Wärmepumpe. Eine Energieberatung hilft, die Wirtschaftlichkeit zu prüfen.

Welche Förderung kann ich in Dortmund für eine Wärmepumpe bekommen?

Die Bundesförderung (BEG) bietet bis zu 70 % Zuschuss: 30 % Basis, 20 % Klimageschwindigkeitsbonus (bei Austausch alter Heizungen bis 2028), 30 % Einkommensbonus (bei Jahreseinkommen unter 40.000 Euro) und 5 % Effizienzbonus. Die maximale Förderung liegt bei 21.000 Euro pro Wohneinheit. Zusätzlich gibt es zinsgünstige KfW-Kredite.

Was kostet ein Fernwärme-Anschluss in Dortmund?

Die Kosten variieren je nach Entfernung zum nächsten Netz und Leistung. Typischerweise liegen die Anschlusskosten zwischen 5.000 und 15.000 Euro. Hinzu kommen jährliche Grundgebühren und verbrauchsabhängige Kosten. DEW21 bietet individuelle Angebote. Die Anschlusskosten sind förderfähig.

Muss ich meine Heizung auch dann austauschen, wenn ich zur Miete wohne?

Nein, als Mieter bist du nicht für den Heizungstausch verantwortlich – das ist Sache des Vermieters. Allerdings können Modernisierungskosten anteilig auf die Miete umgelegt werden (maximal 8 % der Kosten pro Jahr, seit 2024 mit Kappungsgrenzen). Energetische Sanierungen können langfristig deine Nebenkosten senken.

Kann ich eine Wärmepumpe mit meiner bestehenden Gasheizung kombinieren?

Ja, das nennt sich Hybridheizung. Die Wärmepumpe übernimmt die Grundlast, an sehr kalten Tagen springt die Gasheizung zu. Das ist eine gute Übergangslösung, besonders in unsanierten Altbauten. Hybridheizungen sind ebenfalls förderfähig, wenn der erneuerbare Anteil mindestens 65 % beträgt.

Wo finde ich eine seriöse Energieberatung in Dortmund?

Die Verbraucherzentrale NRW bietet in Dortmund kostenlose Erstberatungen an. Für eine umfassende Vor-Ort-Beratung kannst du einen Energieberater der Energie-Effizienz-Expertenliste beauftragen – diese Beratung wird vom Bund mit bis zu 80 % gefördert. Auch die Stadt Dortmund bietet über das Umweltamt Informationen und Beratungsangebote.


Fazit: Die kommunale Wärmeplanung in Dortmund wird in den kommenden Jahren entscheidend dafür sein, welche Heizungsart in deinem Stadtteil sinnvoll und zukunftssicher ist. Wer jetzt eine Heizung tauschen muss, sollte die lokalen Gegebenheiten, Fördermöglichkeiten und langfristige Perspektiven genau abwägen. In vielen Fällen ist es klug, auf die Veröffentlichung der Wärmeplanung bis Mitte 2026 zu warten – sofern die alte Heizung noch durchhält. Fernwärme, Wärmepumpe oder Gas: Die richtige Wahl hängt von deinem Standort, deinem Gebäude und deinen finanziellen Möglichkeiten ab.